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LinkedIn für E-Commerce: die B2B-Seite deines Onlineshops
Eine E-Commerce-Marke verkauft auf LinkedIn nicht an Endkunden, schließt dort aber die Deals ab, die das Geschäft am stärksten wachsen lassen: Listungen im Handel, internationale Distributoren, Firmengeschenke und Markenkooperationen. Lade Einkäufer und Distributoren deiner Kategorie ein und erzähle die Geschichte deiner Marke mit Zahlen.
Wen auf LinkedIn einladen? Leitfaden für E-Commerce-Marken
Lade die Menschen ein, die im Großhandel kaufen oder dir einen neuen Kanal öffnen können.
| Wenn du in … arbeitest | Lade … ein | Bei … |
|---|---|---|
| Handel | Einkäufer, Category Manager | Warenhäuser, Ketten, Fachhandel |
| Internationaler Vertrieb | Import- und Einkaufsleiter | Distributoren deiner Kategorie im Ausland |
| Firmengeschenke | Verantwortliche für HR, Marketing und Events | Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten |
| Kooperationen | Gründer ergänzender Marken | E-Commerce und Konsumgüter |
So richtest du deine Zielgruppe in Reachvite ein
Werte für jeden Tab der Erweiterung:
- Branche: Einzelhandel, Großhandel oder Konsumgüter, je nach Kanal.
- Position: Einkäufer, Category Manager, Einkaufsleiter, Gründer.
- Unternehmen: Die Ketten und Distributoren, in denen du gelistet sein willst.
- Wo?: Zuerst dein Land, dann die Märkte, in die du exportieren willst.
Unsicher, wo du anfangen sollst? Profile wie meins übernimmt Jobtitel, Ort und Sprache aus deinem Profil.
Wie viele Einladungen pro Woche?
Ein oder zwei Pakete à 20 bis 30 pro Woche.
Einkäufer und Distributoren sind pro Kategorie ein begrenztes Publikum. Zwanzig bis 60 Einladungen pro Woche, mit Vorrang für die Ketten, die dir wichtig sind, reichen aus. Das ist unsere Empfehlung, keine LinkedIn-Zahl; Reachvite stoppt bei der ersten Warnung.
Beispiele für Einladungsnachrichten
Ohne Premium kannst du nur 5 Einladungen pro Monat eine Nachricht beifügen – heb sie dir für die wichtigsten Kontakte auf.
- „Hallo Carla, wir sind eine Marke für feste Kosmetik aus Berlin mit 40.000 Onlinekunden. Ich würde mich freuen, dich in meinem Netzwerk zu haben.“
- „Hallo Thomas, wir exportieren Premium-Olivenöl und suchen Distributoren in Österreich. Freue mich auf die Vernetzung.“
- „Hallo Ellen, wir stellen Geschenkboxen für Unternehmen mit regionalen Erzeugern zusammen. Lass uns gern vernetzen.“
Was du posten solltest, damit man annimmt (und sich an dich erinnert)
- Kennzahlen der Marke: Wachstum, Wiederkaufrate, Bewertungen.
- Wie ihr euer Produkt herstellt und was euch in der Kategorie unterscheidet.
- Erkenntnisse aus dem Onlinehandel, die für den stationären Handel zählen.
Häufige Fehler
- LinkedIn wie Instagram behandeln, mit Produktposts.
- Endkunden einladen.
- Einkäufer ohne Verkaufszahlen ansprechen.
Häufige Fragen
Hilft LinkedIn, online mehr zu verkaufen?
Indirekt. Seine Stärke sind B2B-Kanäle: Handel, Vertrieb und Firmenkunden.
Wer sollte die Einladungen senden?
Die Gründerin oder der Vertriebsleiter; Einkäufer reagieren besser auf Menschen.
Kann ich bestimmte Ketten priorisieren?
Ja, mit dem Tab Unternehmen und „Mit meinen Unternehmen beginnen“.
Quellen: LinkedIn-Hilfe zu Einladungen und Reachvite-Funktionen, Stand 31. Oktober 2026. Die Taktung ist eine Empfehlung, keine offizielle Zahl.
Wähle deine Zielgruppe und lass Reachvite die Einladungen senden – in Stapeln, die du freigibst.
Zu Chrome hinzufügen ↗Chrome fragt nach Zugriff auf LinkedIn: Reachvite arbeitet nur mit der Zielgruppe, die du auswählst, sendet nie etwas ohne dein OK und liest weder deine Nachrichten noch dein Passwort.
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